Reliability-Report Online ServicesBei der Wahl von Provider, Webhost, Netzbetreiber, Energielieferant oder sogar Bank ist nur eines gewiss: früher oder später kommt es zur Panne. Die folgende Zusammenstellung zeigt, wie querbeet es die Unternehmen getroffen hat. Der Phantasie des Zufalls sind keine Grenzen gesetzt. So folgen bald Super- und Mega-GAU auf den "simplen" Grössten Anzunehmenden Unfall (GAU). Jüngste Beispiele sind: Ausfall von Unterseekabeln im Nahosten (6.2.2008)Drei unterbrochende Tiefseekabel stören die Internetverbindungen in Ägypten, Golfregion und Südasien markant. Das sich die Ausfälle innerhalb eines Monats ereignet haben, gibt es Gerüchte, wonach dies kein Zufall sein kann. Reparaturarbeiten dauern Tage bis Wochen. Mail-Ausfall bei RIM/BlackBerry (18.4.2007)Obwohl die Mailserver für den BlackBerry Mail-Pushdienst in den individuellen Firmen stehen, konnte ein Systemfehler dafür sorgen, dass die Mehrheit der 8 Mio User ihre Mails nur mit vielstündiger Verspätung zugestellt erhielten. Der BlackBerry-Dienst wird von einer grossen Anzahl Topmanagern benutzt, die das mobile Mailen als absolute Notwendigkeit betrachten. Panne bei Bluewin (9.6.2006)Beim Internet Service Provider Bluewin funktionierten gestern 200'000 Bluewin und Bluemail-Adressen etwa acht Stunden nicht. Dies entspricht rund 20 Prozent der Kundschaft. Wie Swisscom-Sprecher Christian Neuhaus gegenüber inside-it.ch bestätigte, gab es zwischen 14 und 15 Uhr einen Ausfall, der um 22 Uhr behoben werden konnte. Ursache war offensichtlich ein Hardware-Problem beim Mailserver. Mails sollen keine verloren gegangen sein. Stromausfall bei der SBB (23.6.2005)Eine Strompanne hat am Mittwochabend das gesamte Netz der SBB lahmgelegt. Mitten im Feierabendverkehr strandeten gut 100 000 Passagiere. Ab 20.00 Uhr fuhr die Bahn den Betrieb langsam wieder hoch. Um 21.30 Uhr floss der Strom wieder im ganzen Netz. Weitere Pannen, aber auch ein positives Beispiel vom
Umgang mit Risiko
» Report (PDF 140 kB)
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Statistik Juni 2006
Microsoft hat mit Internet Explorer und Windows
XP die Nase weiterhin vorne. Der Trend zu höherer Bildschirmauflösung
hält an.
» Details Nutzungshäufigkeit Internet
E-Mail, Suchmaschinen, Telefonbüchern und Fahrplänen werden
am häufigsten genutzt; Bücher, Ticket und Musik am häufigsten
gekauft. Orientieren Sie sich an den von WEMF erhobenen Interessen.
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